Grubengelände Hörre

Lebensräume Grubengelände (Schieferbergwerk)
Pflanzenarten
Tierarten Großes Mausohr
Schöne Wege am Grubengelände
Schöne Wege am Grubengelände © Regionalforstamt Siegen-Wittgenstein

Das stark einsturzgefährdete Grubengelände ist seit vielen Jahren Winterquartier für verschiedene Fledermausarten. Besondere Bedeutung unter ihnen hat das Große Mausohr.

Wie viele Paare genau in den Stollen leben, kann niemand genau sagen. Das Winterquartier ist aber wohl das größte im Kreis Siegen-Wittgenstein und für den Fledermausschutz in Westfalen wichtig.

Auf den Hängen rund um das Schaubergwerk wachsen Ahorne und Fichten. Besucher können einen Beitrag zum Schutz der Tiere leisten, indem sie für so wenig Störungen wie möglich sorgen, indem sie zum Beispiel nicht lärmen und ähnliches.

Die Hänge sind sehr einsturzgefährdet, es darf deshalb nur von den Wegen aus besichtigt werden. 

Auf einen Blick

Zum Teil öffentliche Wegführung vorhanden Geeignet für Rollstuhlfahrer Geeignet für Fahrradfahrer Geeignet für Kinderwagen Auch im Winter besuchergeeignet

Beste Jahreszeit für einen Besuch

Frühjahr, Sommer, Herbst

Kontakt

Regionalforstamt Siegen-Wittgenstein
Vormwalder Straße 9
57271 Hilchenbach
02733 89440

Regionalforstamt Siegen-Wittgenstein

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Lage

Lage

Lage

Anfahrt

Zum Beispiel mit der Regionalbahn bis Bad Berleburg, von dort mit der RB 29267 bis Raumland-Markhausen. Von dort sind es mit dem Rad nur einige Minuten bis zum Grubengelände.

Essen & Trinken

Gasthof Zum Bahnhof
Arfelder Hauptstraße 1
57319 Bad Berleburg
02755-203

Restaurant-Café Hotel Raumland
Hinterstöppel 7
02751-5667 oder 51860
www.hotel-raumland.de
hotelraumland@aol.com

Übernachten

Gasthof Zum Bahnhof
Arfelder Hauptstraße 1
57319 Bad Berleburg
02755-203

Restaurant-Café Hotel Raumland
Hinterstöppel 7
02751-5667 oder 51860
www.hotel-raumland.de
hotelraumland@aol.com

Kultur / Touristik

Touristik

BLB-Tourismus GmbH
Goetheplatz 3
57319 Bad Berleburg
02751-93633
www.blb-tourismus.de
info@blb-tourismus.de

Zusätzliche Infos

Die Hänge sind sehr Einsturzgefährdet, die Besichtigung darf daher nur von den Wegen aus geschehen.


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